Workshopthemen 2012


E-Learning-Tag  Rheinland-Pfalz

10. Mai 2012
Universität Trier – Campus II

Parallele Workshopreihen am Nachmittag von 13:30 Uhr bis 15:15 Uhr

zu den folgenden Themen:

Vernetzung

Vernetzung ist in der Bildung zu einem Schlüsselkonzept geworden, auf der individuellen und der Interaktionsebene genauso wie auf institutioneller Ebene. Dahinter steht das Internet als Basistechnolgie mit seinen als Web 2.0 bezeichneten Weiterentwicklungen, die in den letzten Jahren eine enorme Dynamik hervorgerufen haben.

Unstrittig ist der Zusammenhang zwischen Vernetzung und Lernen. Personen und Organisationen vernetzen sich untereinander. Geteilt werden aber ebenso Inhalte, Lernressourcen, Lehrveranstaltungen, Module oder auch ganze Studienangebote. Antriebskräfte der Vernetzung in diesem Sinne sind die damit verbundenen Mehrwerte für die Bildungsakteure.

In der Workshopreihe des E-Learning-Tages Rheinland-Pfalz werden Konzepte, Erfahrungen ebenso wie noch offene Fragestellungen der Vernetzung auf individueller bzw. Interaktionsebene (Lernende, Lehrende), auf Ebene von Studiengängen sowie auf institutioneller Ebene präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Die Workshopbeiträge finden Sie hier.

E-Kompetenzen

Die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien sind längst in allen Gesellschaftsbereichen angekommen. Bildung ohne digitale Medien? Kaum noch vorstellbar.

In der Hochschule haben sie neue Möglichkeiten für wissenschaftliches Arbeiten und die Lehre geschaffen. Doch die Verfügbarkeit digitaler Medien allein bewirkt noch keine Bildungsinnovationen. Eng verbunden mit dem sinnvollen Ausschöpfen ihrer Potentiale ist die Kompetenzentwicklung der Lehrenden, Mitarbeiter und Studierenden. An sie werden neue Anforderungen für eine erfolgreiche Nutzbarmachung herangetragen.

Aber welche Anforderungen verbergen sich eigentlich hinter dem Begriff „E-Kompetenz“? Was wird von den unterschiedlichen Akteuren erwartet? Und wie können geeignete Qualifizierungskonzepte aussehen, um die benötigten Kompetenzen bei den unterschiedlichen Zielgruppen zu fördern? Diese und andere Fragen will die Workshopreihe „E-Kompetenzen“ des E-Learning-Tages Rheinland-Pfalz aufgreifen und mit der Vorstellung verschiedener Projekte Antworten und Vorschläge geben.

Die Workshopbeiträge finden Sie hier.

Mobile Hochschule

Großes Interesse kommt aktuell dem mobilen Lernen zu. Notebooks, Tablet-PCs oder Mobiltelefone, die sogenannten mobilen Endgeräte, sind in jüngster Zeit immer leistungsfähiger und „smarter“ geworden. Für Studierende oder Lehrende sind sie im Alltag fast ständig zur Hand, sie vereinfachen die Information und Kommunikation.

Diese Entwicklung berührt die Hochschulen in hohem Maße, im Bereich Studium und Lehre ebenso wie in der Verwaltung. Informationen zur Studienorganisation, Lernmaterialien oder Aufgaben können von den Lernenden immer mehr auch über mobile Endgeräte abgerufen werden. Sie müssen hierfür nicht zwingend zur Hochschule kommen. Ebenso die Zeiten vor, zwischen und nach den Lehrveranstaltungen können durch mobile Lösungen noch einfacher zum Lernen genutzt werden. Apps, eLectures oder auch die Anreicherung der Lehre vor Ort in Laboren oder auf Exkursionen (bspw. durch Augmented Reality) tragen zu einer Flexibilisierung und Verbesserung des Lernens bei.

In der Workshopreihe des E-Learning-Tages Rheinland-Pfalz werden Konzepte des mobilen Lernens aufgegriffen und erste Erfahrungen in diesem sich rasant entwickelnden Bereich des E-Learnings dargestellt.

Die Workshopbeiträge finden Sie hier.

E-Assessment

Leistungsüberprüfungen sind integraler Bestandteil von Lehr- und Prüfungsprozessen in der Hochschule. Sie treten in unterschiedlichen Formaten auf und helfen individuellen Lernfortschritt zu identifizieren und zu bewerten. Mit dem Bestreben, die Bildungsabschlüsse in Europa zu standardisieren, ist das Prüfungsaufkommen an den Hochschulen enorm gestiegen. Technologiegestützte Prüfungsverfahren gewinnen zunehmend an Attraktivität.

In dieser Workshopreihe des E-Learning-Tages Rheinland-Pfalz werden Wege aufgezeigt, wie computergestütze Leistungsüberprüfungen helfen können, Herausforderungen in diesem Kontext zu bewältigen: ausgehend von SelfAssessment-Entwicklungen als Instrument der Studienorientierung über innovative, lernerzentrierte Betreuungskonzepte bis hin zu Erfahrungsberichten beim Einsatz von elektronischen Prüfungen.

Die Workshopbeiträge finden Sie hier.