„Bildung in der digitalen Welt“

27. Juni 2016
Universität Koblenz-Landau

Begrüßungsworte

Prof. Dr. Felix Hampe, Vizepräsident der Uni Koblenz-Landau
Dr. Konrad Faber, Geschäftsführer des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP)

Keynotes

Vom E-Learning zur Digitalisierung von „Studium & Lehre“ : Perspektiven für die Hochschulentwicklung
Referent: Prof. Dr. Michael Kerres, Uni Duisburg-EssenAuf dem Weg zur Digitalkultur?
Referent: Prof. Dr. Henning Lobin, Uni Gießen

Medienkompetenz revisited – Anforderungen, Herausforderungen, Überforderungen?
Referentin: JProf. Dr. Mandy Schiefner-Rohs, TU Kaiserslautern

Kaffeepause
Podiumsdiskussion

Digitalisierung in der Bildung – Welche strategischen Vorkehrungen benötigen wir?

Prof. Dr. Dietrich Holz
Vizepräsident der Hochschule Koblenz

Prof. Dr. Michael Jäckel
Präsident der Uni Trier, Sprecher AG „Governance and Policies“ des HFD

Prof. Dr. Harald v. Korflesch
Uni Koblenz-Landau

Dr. Malte Persike
Uni Mainz

Moderation
JProf. Dr. Mandy Schiefner-Rohs

TU Kaiserslautern

Mittagspause
Parallele Themen-Tracks

Medienkompetenz
Gebäude D Raum 238

Weitere Infos

Diskussionen um Inhalte und Relevanz von Medienkompetenz begleiten uns intensiv, insbesondere seit dem Aufkommen des Internets in den 1990er Jahren. Seitdem ist der alltägliche und selbstverständliche Umgang mit digitalen Medien zwar prägend geworden für unsere Lebenswelt, aber nicht gleichzusetzen mit medienkompetentem Handeln. Die immer rasantere Digitalisierung unseres Lebens rückt die Bedeutung der Medienkompetenz (wieder) in den Mittelpunkt. Sie gilt als eine Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts, um eine mündige und vollwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Für das Lernen und Lehren bietet die Sphäre des Digitalen eine wertvolle, aber unübersichtliche Ressource. Das Netz generiert nicht nur eine Flut an medialen Daten unterschiedlichster Qualität und Provenienz in Echtzeit sowie vielfältige Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten, sondern bietet zunehmend auch hochwertige Bildungsangebote, die frei zugänglich sind. Für den Lerner stellt sich die Herausforderung, in der Datenflut die passenden Informationen und Angebote für sich zu identifizieren und diese in das eigene Lernen zu integrieren, aber auch die Vielzahl an digitalen Werkzeugen zur Unterstützung des eigenen Lernens – sei es alleine oder gemeinsam mit anderen – adäquat zu nutzen.
Was sind also Facetten einer zeitgemäßen Medienkompetenz im digitalen Zeitalter? Wie lässt sich Medienkompetenz anbahnen und fördern? Welche Bedeutung hat Medienkompetenz für die Bildung, aber auch für das tägliche Leben? Was sind in Zeiten des „Internets der Dinge“ eigentlich Medien? Diesen und ähnliche Fragen geht der Track „Medienkompetenz“ nach.

Kurzbeiträge mit Diskussion

Medienkompetenz aus medienpädagogischer Sicht – Welche Praxisfragen beschäftigt die Szene und wohin geht die Reise?
– Erfahrungen mit Schülerinnen und Schülern

Christian Kleinhanß, Medien&Bildung.com

Neue Dimensionen lehramtsbezogener Medienkompetenz– Der Einsatz von Lego-Robotern im Mathematikunterricht
Katharina Manderfeld, Uni Koblenz-Landau (Campus Koblenz)

Digitale Medien aus Lernendenperspektive
Dr. Malte Persike, Uni Mainz

Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte: Erfahrungen mit neuen onlinegestützten Angeboten
Marcus Lauer, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

Fit für die Lehre: Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation für Hochschullehrende

Dr. Sabine Hemsing, VCRP

Moderation
Gergely Kápolnási, Uni Koblenz-Landau

Open Educational Resources (OER)
Gebäude A Raum 308

Weitere Infos

Mit Open Educational Resources (OER) werden eine Reihe von Mehrwerten für die Akteure und weiteren Stakeholder in der Bildung verbunden. Der freie Zugang und die kostenlose Nutzung sind wesentliche Merkmale, aber ebenso die Bearbeitung und die Weiterverbreitung durch Andere kennzeichnen den möglichen Nutzen von OER, wie er bspw. in den Begriffsfassungen von OECD (2007) oder der UNESCO (2012) zum Ausdruck kommt. In Anbetracht einer weiter durchdringenden Digitalisierung des Bildungsalltags ist ebenso herauszustellen, „ (…) dass OER auf dem Prinzip des Teilens, der Zusammenarbeit und des Austauschs basieren“, wie es im jüngst veröffentlichten OER Praxisrahmen des vom BMBF geförderten Wikimedia Deutschland-Projektes Mapping OER betont wird (Wikimedia Deutschland 2016, S. 45). Damit wird über das „Materielle“ von OER hinaus auf ein modernes Verständnis von Bildung verwiesen, das durch Partizipation, Erweiterung und Entgrenzung umschrieben ist.
Obwohl die genannten Chancen und Mehrwerte von OER oft herausgestellt werden, ist die tatsächliche Bereitstellung und Nutzung noch entwicklungsfähig. Ebenso kann bei den Akteuren das Wissen über und eine Sensibilisierung für OER noch ausgebaut werden.
Wie offen gehen wir zukünftig mit unseren Inhalten um? Welche innovativen Möglichkeiten des Lehrens und Lernens eröffnen sich durch OER? Welche Herausforderungen – bspw. hinsichtlich rechtlicher Sicherheit, Qualität und tragfähigen Geschäftsmodellen – gilt es zu meistern, um OER den Weg zu bereiten? Oder auch welche konkrete Fragen sind beim Teilen von Bildungsmaterialien zu klären?
Diesen und weiteren Fragestellungen geht der Themen-Track in einer Reihe von Kurzbeiträgen mit Diskussionen nach.

Kurzbeiträge mit Diskussion

OER erstellen und publizieren im Netzwerk Online-Mathematik Rheinland-Pfalz (NetMath)
Claudia Zwecker, Dr. Konrad Faber, VCRP

Studienarbeiten als freie Bildungsresource – Idee und Vision von Kompetenznetzwerk Sportunterricht (KNSU) als OER
Jasper Verbeek, Dr. Marlis Minnich, Danny Blumberg, Uni Koblenz-Landau (Campus Koblenz)

Mediawiki und Wikiversity als Datensenke mit PanDoc-Export für Skripte und Präsentationen mit Audiokommentar
Prof. Dr. Bert Niehaus, Uni Koblenz-Landau (Campus Landau)

User generated content als Open Education Ressources
Dr. Lars Kilian, TU Kaiserslautern

Bibliotheken als OER-Partner von E-Learning-Einrichtungen
Jan Neumann, Hochschulbibliothekszentrum NRW

Moderation
Dr. Markus Deimann, FH Lübeck

Politik und Strategie der Digitalisierung (HFD)
mLab. Gebäude C. Raum 005

Weitere Infos

Der tiefgreifende digitale Wandel, der derzeit den gesamten Bildungsbereich betrifft, wirft die Frage auf, in welchem Maße die Gestaltung des Veränderungsprozesses im gesellschaftlichen Dialog ausgehandelt wird und welche strategischen Schwerpunkte auf unterschiedlichen organisationalen Ebenen gesetzt werden sollten. Welchen Rahmen kann die Bildungspolitik dabei schaffen? Welche strategischen Vorkehrungen sind für Bildungseinrichtungen in einer digitalen Welt erforderlich? Reichen bspw. die von der AG Governance und Policies des Hochschulforums Digitalisierung genannten Bereiche Organisation, Technologie, Finanzen und Recht aus oder bedarf es weiterer strategischer Zielrichtungen? Oft übersehen werden die Potenziale im Bereich der Lehre. Können wir mit den erweiterten digitalen Möglichkeiten auch einen Wandel in der Didaktik erzielen, im Sinne einer Veränderung, die zur Verbesserung von Lehren und Lernen sowie zu einer neuen Lern- und Lehrkultur führt? Wie sieht es mit den digitalen Inhalten und Angeboten aus? Die Öffnung von Bildungsangeboten wird durch das Internet als Basistechnologie enorm befördert und zu einem hochschulstrategisch relevanten Faktor. Benötigen wir auf unterschiedlichen Ebenen (wie Fachbereich, Hochschule, Bundesland, …) eine Content Policy sowie die weitere Anbahnung von Kooperations- und Austauschmodellen? Kooperaton und Vernetzung ist neben der inhaltlichen oder Angebotsseite insgesamt ein Kernbereich der Digitalisierung. Wird hochschulübergreifenden, bundesländerübergreifenden sowie internationalen Zusammenarbeiten aktuell aus strategischer Perspektive ausreichend Bedeutung beigemessen? Nicht zuletzt ist auch aus strategischer und politischer Perspektive die Frage nach den zu erwartenden und anzustrebenden „digitalen Kompetenzen“ der Akteure zu stellen? Gilt es die Medienkompetenzen der Bildungsakteure noch weiter auszubauen, bspw. durch weitere Unterstützungs- und Weiterbildungsangebote? Reicht die Entwicklung von Medienkompetenzen aus oder benötigen wir einen breiteren Ansatz „Digitaler Schlüsselkompetenzen“, der Kommunikationskompetenzen ebenso wie Informations-, Vernetzungs- und Kooperationskompetenzen im Kontext von Lernen und Lehren berücksichtigt.
Die skizzierten Fragestellungen sind Gegenstand der Beiträge des Themen-Tracks Politik und Strategie der Digitalisierung, der unter Beteiligung der AG Governance und Policies des Hochschulforums Digitalisierung geplant und durchgeführt wird.

Kurzbeiträge mit Diskussion

Organisation digitaler Lehre
Dr. Klaus Wannemacher, HIS-HE

Zukunft gestalten: TRIGITAL 2020 – Die digitale Lernumgebung der Universität Trier
Bianca Höfler-Hoang, Uni Trier

Rechtsfragen der Digitalisierung
Markus Faller, Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst Sachsen

Online Lehren und Lernen – Auf dem Weg zum Virtuellen Schulcampus RLP
Dr. Margret Groß-Hardt, Michaela Jindra, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

Offene Hochschule: Die Digitalisierung der Lehre im Bereich berufsbegleitender Studienprogramme und ihr Beitrag zur Profilbildung der Hochschule Koblenz
Dr. Marc-André Grebe, Hochschule Koblenz

Moderation
Dr. Martin Pöhnlein, Hochschule Koblenz

Selbststudium digitale – Lernen à la carte (KELT-Track)
Gebäude D Raum 239

Weitere Infos

Die immer weiter fortschreitende Digitalisierung hat die Möglichkeiten zur Individualisierung und Personalisierung von Lernen wesentlich erweitert und hebt räumliche wie zeitliche, aber auch institutionelle Grenzen von Lehre und Lernen zunehmend auf. Interaktive Inhalte sowie digitale Kommunikations- und Kooperationswerkzeuge erlauben es, Lernphasen nach eigener Planung und im eigenen Tempo räumlich und zeitlich flexibel zu gestalten. So eröffnen sich in ganz unterschiedlichen Phasen des lebenslangen Lernens – von Schule über Hochschule bis zur Weiterbildung – erweiterte Möglichkeiten, das Lernen im Hinblick auf Lebens- und Lerngewohnheiten unterschiedlicher Zielgruppen passender und interessanter zu gestalten. So lassen sich in Lehrveranstaltungen durch die gezielte Verlagerung von Phasen der Wissensvermittlung in das Selbststudium (z.B. im Rahmen von Flipped Classroom Ansätzen) die gemeinsamen Präsenzzeiten stärker für inhaltsbezogene Interaktionen nutzen, um das Lehren und Lernen motivierender und effektiver zu gestalten. Online-Propädeutika können Studienanfängern dabei helfen, fehlendes Grundlagenwissen für das Studium nach eigener Planung selbstgesteuert zu erwerben. Und durch die Kombination von formativen Assessments mit dazu passenden Online-Lernangeboten für das Selbststudium lassen sich z.B. vor Aufnahme eines Studiums relevante Wissenslücken identifizieren und zielgerichtet schließen, um erfolgreicher studieren zu können. Die zunehmende Digitalisierung bietet die Chance, den Lerner (wieder) stärker in den Mittelpunkt zu stellen, weg von einem Lehren von der Stange hin zu einem Lernen à la carte, das auch zunehmend Lernepisoden und -inhalte verschiedener Bildungsanbieter oder informeller Natur integriert.
Der Track greift in der Tradition der Koblenzer eLearning-Tage (KELT) aktuelle Beispiele zu den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten digitalen Selbstlernens aus dem Bereich der rheinland-pfälzischen Hochschulen, aber auch aus schulischen und betrieblichen Bildungskontexten auf.

Kurzbeiträge mit Diskussion am Montag, 27.06.2016

„Work&study“ – ein polyvalentes Hochschulangebot für nicht-traditionell Studierende im Blended Learning Format
Dr. Kerstin Voß, Nico Raichle, Hochschule Koblenz

SPITZE – Integrierte Online Studienvorbereitung (mit OSAs und eLearning) an der Universität Koblenz-Landau
Dr. Peter Ferdinand, Sergei Pachtchenko, IWM der Uni Koblenz-Landau

eDSL: Online-Angebote für Präsenz- und Fernstudierende zur Unterstützung der Selbstlernkompetenz
Lisa-Marie Schohl, Annika Meier, TU Kaiserslautern

Reha:Info – ein visuelles interaktives Portal zur Vorbereitung auf die Rehabilitation
Katharina Schury, Universitätsmedizin Mainz

Gestaltung von Selbstlernphasen in den Blended Learning Angeboten der IHK Online Akademie
Thorsten Korn & Stefanie Scholzen, IHK-Akademie Koblenz

Kurzbeiträge mit Diskussion am Dienstag, 28.06.2016

Die Selbstlernphase im Flipped-Classroom
Julia Gaa, Hochschule Kaiserslautern

Die Lieferantenmanagement Online Rallye – Konzeption & Durchführung in der Praxis
Angela Roßbach, Hochschule Koblenz

Workshop zu Articulate Storyline 2
Jessica Köhler, Fabian Glass, IWM der Uni Koblenz-Landau

Gesamte Moderation an beiden Tagen
Dr. Peter Ferdinand, Uni Koblenz

Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet in diesem Jahr gemeinsam mit den Koblenzer eLearning-Tagen (KELT) in Kooperation des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz (VCRP), dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau (IWM) und der Hochschule Koblenz statt.
Der Track „Selbststudium digitale – Lernen à la carte“ wird im Rahmen der KELT am Dienstag, dem 28. Juni, bis 13 Uhr mit praxisnahen Vorträgen und einem hands-on Angebot für die Teilnehmer fortgeführt.
An der Veranstaltung beteiligt ist auch die Themengruppe „Governance & Policies“ des Hochschulforums Digitalisierung.

Der E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz ist eine landesweite Veranstaltung, die im zweijährigen Rhythmus stattfindet und vom VCRP sowie in diesem Jahr von den Koblenzer Hochschulen organisiert wird. Er richtet sich an alle E-Learning-Interessierte aus Hochschule, Schule, Bildungseinrichtungen der beruflichen Bildung und Weiterbildung sowie des betrieblichen Kontexts.
An der Veranstaltung wirken die Hochschulen des Landes – insbesondere die E-Learning-Support-Einheiten – ebenso wie Lehrende und Projektvertreter aktiv mit.
Ziel der Veranstaltung ist, ein aktuelles Bild der E-Learning-Aktivitäten und den zukunftsweisenden Einsatz elektronischer Medien in Rheinland-Pfalz zu präsentieren sowie aktuelle Trends in Zusammenhang mit dem Basismedium Internet zu diskutieren.

Thematischer Hintergrund der Veranstaltung – „Bildung in der digitalen Welt“

Die Digitalisierung durchdringt weite Teile unseres alltäglichen Lebens. Davon ist der Bildungsalltag ebenso betroffen. Das Lernen und Lehren mit digitalen Medien intensiviert sich. Ebenso werden die organisatorischen Rahmungen oder die inhaltlichen Verfügbarkeiten durch internetbasierte Medien und Dienste wahrgenommen. Begriffe wie „Digitale Bildung“, „Digitales Lernen“ oder „Digitalisierung der Lehre“ halten Einzug in den Sprachgebrauch. Auch wenn die Begriffe bei genauerem Hinschauen etwas unscharf daherkommen, sind sie dennoch Ausdruck einer Verbreiterung der bisherigen Debatte, die mit E-Learning umschrieben war.
Die Digitalisierung hat in jüngster Zeit enorm an gesellschaftlicher Aufmerksamkeit und politischer Bedeutung gewonnen. Dadurch ergibt sich eine gegenüber früheren Jahren neue Qualität in den Diskussionen über den Einsatz digitaler Technologien in der Bildung. Im Mittelpunkt steht weiterhin Lernen und Lehren. In das Blickfeld geraten aber immer mehr auch die umgebenden Aspekte, wie bspw. die Kompetenzen der Akteure, Infrastrukturen, Abläufe oder auch Politik und Strategien der Bildungsorganisationen. Dadurch ergeben sich weitergehende Fragen, beispielsweise:

  • Sind wir auf dem Weg in eine Digitalkultur und – wenn ja – durch welche Merkmale ist diese gekennzeichnet?
  • Wie steht es mit den „digitalen Kompetenzen“ von Lernenden, aber auch von Lehrenden?
  • Sind wir bereit für mehr Individualisierung oder sogar Personalisierung in der Bildung?
  • Welche Möglichkeiten der Öffnung von Bildungsangeboten bieten sich? Welche Herausforderungen sind damit verbunden und wie kann man sie adressieren?
  • Wie offen gehen wir zukünftig mit unseren Inhalten um?
  • Welche Fragen sind beim Teilen von Bildungsmaterialien noch zu klären?
  • Wie sieht es aus strategischer Perspektive aus? Brauchen wir eine Governance, die den Akteuren den Weg in all der Dynamik des Digitalen aufzeigt?

Diesen Fragen geht der diesjährige E-Learning-Tag Rheinland-Pfalz, der unter dem Titel „Bildung in der digitalen Welt“ steht, nach.